Klebebänder
 
 
Vaterschaftstest
 
  Prüfzeugnisse
  allgemeine Informationen

Bestimmung der Wasserdampfdurchlässigkeit nach DIN 52615 für Baufolien der Stärke 0,25 mm.
Prüfzeugnis über das Brandverhalten von Baufolien der Stärke 0,20 mm nach DIN 4102 B1 und B2
Prüfzeugnis über das Brandverhalten von Dachunterspannbahnen nach DIN 4102 B1 und der Wasserdampfdurchlässigkeit
Prüfzeugnis über mechanische Eigenschaften von Gerüstschutzplanen aus Gitterfolie
Prüfzeugnis über das Brandverhalten und die schallisolierende Wirkung von Trittschalldämmung aus PE-Schaum
Prüfzeugnis über die Erfüllung der DIN-Normen 16937 und 16938 für PVC-Dichtungsbahnen aus Neuware
Prüfzeugnis über die Wurzelfestigkeit von PVC-Weichfolien
Prüfzeugnis über mechanische Eigenschaften und Alterung von Noppenbahnen
 
 
  wichtige DIN-Normen
DIN   4102: Brandverhalten von Baustoffen und Bauchemikalien
DIN 18195: Bauwerksabdichtungen mit bahnförmigen Werkstoffen, sowie gegen drückendes Wasser von innen und von außen
DIN 16726: Prüfung von Kunststoff-Dichtungsbahnen und Kunststoff-Dachdichtungsbahnen
DIN 16937: Anforderungen an Kunststoff-Dichtungsbahnen aus weichmacherhaltigem PVC (PVC-P), bitumenverträglich
DIN 16937: Anforderungen an Kunststoff-Dichtungsbahnen aus weichmacherhaltigem PVC (PVC-P), nicht bitumenverträglich
DIN 52615: Wäremschutztechnische Prüfungen, Bestimmung der Wasserdampfdurchlässigkeit von Bau- und Dämmstoffen
DIN 53354: Prüfungen von Kunstleder, Zugversuche
DIN 54301: Prüfung von Textilien, Nadelausreißkraft
 
  Unsere Sortminents-Liste

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Ausgangsstoff
Polyethylen(PE) besteht in den Grundstoffen aus Kohlenstoff und Wasserstoff und wird aus Rohöl gewonnen. Lediglich 5 % der globalen Erdölproduktion wird für die Herstellung von Kunststoffen insgesamt verwendet.
Verarbeitung
Durch Wärme und Druck wird das Rohmaterial Polyethylen in einem sog. Extruder verflüssigt. Die zähe Flüssigkeit tritt durch eine Düse als Schlauch aus. Der Schlauch wird durch Überdruck im Inneren auf seinen endgültigen Durchmesser und seine endgültige Wandstärke "aufgeblasen". Nach seiner Abkühlung wird dieser Schlauch flachliegend aufgewickelt. Der Schlauch kann dann bedruckt, genadelt, gelocht, gestanzt, geschnitten, genäht und/oder verschweißt werden.
Ausrüstung
Durch Additive kann PE-Folie bestimmte Eigenschaften erringen. So kann sie gefärbt und bedruckt werden, oder UV-beständig, rutschfest, antistatisch, schwerentflammbar, elektrisch leitfähig oder auch wurzelfest ausgerüstet werden.
Umweltverträglichkeit
PE wird energiegünstiger als z.B. Papier erzeugt. Bei der Produktion entstehen weder schädliche Abwässer, noch Dämpfe oder Gase. PE besteht aus Kohlenstoff und Wasser, d.h. aus den selben Grundstoffen wie. z.B. Kohle, Öl oder Holz. PE enthält keine Weichmacher, Chloride oder Schwermetalle. Bei der Müllverbrennung ist PE ein willkommener Energielieferant, der schadstoffrei verbrennt. Auf der Deponie zerfällt PE ohne Rückstände zu Kohlenstoff und Wasser. PE ist grundwasserneutral, physiologisch unbedenklich und zu 100% recyclingfähig.
chemische Beständigkeit
Bei Temperaturen unter 60 Grad Celsius ist PE-Folie in Lösungsmitteln praktisch unlöslich. Gegen Wasser, Laugen und anorganische Säuren (mit Ausnahme der stark oxidierenden) verhält sich PE völlig indifferent. Ester und Ketone bewirken bei niedriger Temperatur nur geringe Quellung. Aliphatische und aromatische Kohlenwasserstoffe verursachen eine erhebliche Quellung. Die Quellung verringert die Festigkeit des Materials. Bei erhöhten Temperaturen wird PE-Folie in aromatischen, aliphatischen und chlorierten Kohlenwasserstoffen löslich.
  technische Daten PE-Folie 1A
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